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Herzlich willkommen auf fairkaufen.net! "Dem Netzwerk für bewussten Konsum"

Hier können Sie sich hier über ethisch und ökologisch vorbildliche Produkte und Dienstleistungen informieren. Des Weiteren möchten wie Ihnen auf den Seiten Tipps geben wie Sie Ihr Leben nachhaltiger gestalten können.

Unsere Themenschwerpunkte legen wir auf folgende Bereiche:

- Fairtrade-Produkte
- Bio- und Naturprodukte
- Energie
- Urlaub und Reisen
- Bahn, Auto und Verkehr
- Bauen, Wohnen und Renovieren

Ziel ist es eine "Weißliste" von Produkten zu erstellen, welche man ohne schlechtes Gewissen kaufen kann und welche ohne Ausbeutung und Umweltverschmutzung einhergehen.

Vorteil für den Konsumenten: Alle relevanten Angebote auf einen Blick. Es ist kein Stundenlanges googeln mehr notwendig.

Vorteil für den Anbieter: Die Angebote werden professionell einem großen Publikum zugänglich gemacht, welches evtl. noch keinen Kontakt zu "fairen" Produkten hatte.

Von unserem Gewinn werden wir 10% spenden, um den Aufbau einer Fotovoltaikanlage zu fördern. Die durch die Einspeisung ins Stromnetz erzielten Gewinne werden zu 100% gespendet. Wir werden Sie darüber jederzeit informieren und unser Handeln transparent darstellen.

Und nun viel Spaß beim Informieren!

Ihr fairkaufen.net-Team

 

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by: Camp26.Com
EU-Umweltminister müssen Versagen der Bundesregierung und deutscher Autohersteller bei Pkw-Klimazielen ausgleichen E-Mail

EU-Umweltminister müssen Versagen der Bundesregierung und deutscher Autohersteller bei Pkw-Klimazielen ausgleichen

Brüssel/Berlin: Der am morgigen Donnerstag in Brüssel tagende EU-Umweltministerrat müsse die deutschen Autohersteller bei den geplanten Vorgaben zur CO2-Minderung stärker heranziehen als andere europäische Produzenten. Diese Forderung erhob der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nach Auswertung der aktuellen Pkw-Zulassungszahlen. Trotz der andauernden Klimadebatte setze sich der Trend zu schwereren und größeren Fahrzeugen ungebrochen fort. So seien allein im April in Deutschland über 22000 neue Geländewagen zugelassen worden, sparsame Kleinstwagen hingegen nur etwas mehr als 18000. Das Versagen der Bundesregierung bei Einführung der CO2-basierten Kfz-Steuer und der Kennzeichnung der Klimaschädlichkeit von Autos müsse die EU-Gesetzgebung dringend ausgleichen. Nach BUND-Angaben stoßen in Deutschland verkaufte Neuwagen über zehn Gramm CO2 pro Kilometer mehr aus als der europäische Durchschnitt.

Der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger appellierte an Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, sich bei der Reduzierung der CO2-Emissionen von Autos stärker zu engagieren: „Wer etwas dafür tun will, dass auch Pendler und Wenigverdiener künftig noch mobil sind, der muss die Spritfresser ins Museum verbannen. Solche Autos verschwenden am meisten das knapper werdende Öl. Der Verbrauch aller Fahrzeuge muss drastisch sinken, die Alternativen des öffentlichen Personennahverkehrs müssen attraktiver werden. Nur dann wird Mobilität nicht zum Luxus. Der Bundesumweltminister muss seiner ökologischen und sozialen Verantwortung endlich nachkommen und hier für erkennbare Fortschritte sorgen."

Mit den von der CSU und FDP geforderten Ökosteuersenkungen ließen sich die auf Grund der weltweit höheren Ölnachfrage entstehenden Benzinpreissteigerungen nicht auffangen. Vielmehr würde dies die Autofahrer in die Irre führen. Da Experten mit einer Verdoppelung des Ölpreises in den nächsten zehn Jahren rechnen, würde die Ökosteuersenkung schon bald vom weiteren Preisanstieg „aufgefressen".

Werner Reh, Verkehrsexperte des BUND: „Die Autoindustrie darf nicht aus der Verantwortung für eine Reform ihrer Modellpolitik und für ein Umsteuern beim Klimaschutz entlassen werden. Schließlich haben die europäischen Autohersteller bereits 1998 die Selbstverpflichtung abgegeben, bis Ende 2008 die CO2-Emissionen ihrer Neufahrzeuge auf durchschnittlich 140 Gramm pro Kilometer zu senken. Die Manager in der Autoindustrie dürfen dieses Ziel nicht aus den Augen verlieren, schließlich geht es neben dem Klimaschutz auch darum, Arbeitsplätze zu erhalten."